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Forum Nürtingen ist ein interaktives Portal zu Themen in der Gegend von Nürtingen, Kirchheim, Stuttgart und der Umgebung. Schreiben Sie ihre Themen zum Alltag, Freizeit und Politik.

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Aktuelle Themen
Kommentar zur Kinderbetreuung..
-------- zitat -------- Kommentar zu http www.forum-nuertingen.de ansicht.aspx area FORUM amp RefNr 1862 -------- zitat -------- Lieber Raimund, ich muss Dir recht geben. Wer in Nürtingen wohnhaft ist, sollte, wenn er auf eine Ferienbetreuung einer öffentlichen Einrichtung angewiesen ist, es sich sehr gut überlegen, Vollzeit zu arbeiten, denn als Sozialhilfeempfänger wird man bestimmt nicht so herablassend behandelt, als wenn man eine Ferienbetreuung über 7 Stunden hinaus benötigt. Hier kurz mein Erlebnis mit dem Kinderhaus am Neckar, das mein Sohn zwei Jahre besuchte und ich nie irgendwelche Schwierigkeiten mit ihm und den Erzieherinnen dort hatte Als ich das Anmeldeformular mit meinem Sohn abgeholt habe, waren 2 Erzieherinnen vor Ort, habe sie gefragt ob mein Sohn kommen darf. Natürlich gerne war die Antwort, er ist das erste Ferienkind. Eine Woche später brachte ich das Formular und erklärte, ich benötige Betreuung von 7 - 17 Uhr, da ich in Stuttgart arbeite und ich bei 7 Std. Betreuung, nur 5 Std. täglich arbeiten kann, bei einer Wochenarbeitszeit von 38 Stunden. Als ich mit 2 anderen Müttern vor dem Kinderhaus stand kam eine Erzieherin heraus und sagte, sie hatten Teambesprechung und haben eindeutig besprochen sie werden keine Schulkinder aufnehmen und s
Datum:23.02.2010 07:49:09 Gelesen:282 Kommentare
Wenn Graphiken fehlschlagen Durchschnittseinkommen über 3000 Euro in Deutschland
armes soziales Deutschland. Du liegst ja so im unteren sozialen Feld. Doch wenn man die Graphik in der Nürtinger Zeitung Stuttgarter Nachrichten ,dpa heute genauer anschaut, dann stellt man fest, dass entweder das Durchschnittseinkommen in Deutschland bei über 3000 Euro liegen müsste, oder bei den Sozialen Leistungen das Wohngeld von zwei Drittel einfach unterschlagen wird. Oder die Graphik unterschlägt das Zusammenrechnen der Beträge in Haushalten. Denn die Graphik der StN am Vortag zeigte, dass es sich nicht lohnt in Deutschland zu arbeiten. Denn wegen 100-200 Euro geht doch kein Schwein mehr aus dem Haus im unteren bis mittleren Einkommensfeld. Und das gleiche zeigte sich gestern bei den Fernsehshows wie zum Beispiel bei Hr. Jauch. auch hier wegen 200 Euro einen Monat arbeiten von 7 bis 18 Uhr. Warum Also wenn die StN schon eine Graphik bringt, dann doch bitte nicht auf der ersten oder zweiten Seite, wo Äpfel und Pferdeäpfel verglichen werden. Ist doch quatsch so eine Meinungsgraphik Es gitbt pro und contra. Doch nicht mit solchen Plakationen ... und dass die Nürtinger Zeitung hier einfach ungeprüft übernimmt, das war so gesehen auch eine schwache Leistung. Drum fälsche jeder seine Statistik selber. Dann weiß man was man hat.
Datum:11.02.2010 08:50:59 Gelesen:836 Kommentare
Der wunderschöne Neckartalradweg
Guten Tag, immer wieder lese ich mit Erstaunen, wie toll doch der Neckarttalradweg sei und wie schön zu befahren. Wir sind zwar selbst auch Freizeitradler, aber in erster Linie sind wir Anwohner eines kleinen Sträßchens in Nürtingen -Zizishausen. Wir haben vor der Haustür eine Radautobahn und leben hier mit dem ständigen Risiko, das unsere Kinder, Haustiere oder wir selbst regelrecht abgeschossen werden. was auch schon des öfteren passiert ist Es handelt sich hier um einen. für beide Seiten, unzumutbaren Zustand Wir Anwohner möchten wissen, wann nun endlich das Radweg-Teilstück in unserem Gebiet ausgebaut wird, wie lange sollen wir noch Angst haben aus der Haustür zu treten Es fahren hier nicht nur viele Radler durch, sondern vor allem viel zu schnell Alles Melden und Rufen und Schreiben bringt absolut null, wir werden nicht erhört und es werden auch keine Maßnahme ergriffen, die die Radler zwingen würden, langsamer zu fahren. Wir werden uns wohl auch an die Presse wenden müssen und den hochgepriesenen Neckartalradweg einmal beschreiben, wie er wirklich ist. mfg Heidi Falter
Datum:26.06.2009 08:20:23 Gelesen:513 Kommentare:2 Kommentare
commentar zu Bolzplätzen in Nürtingen
vfb193 has made a comment on Bolzplätze in Nürtingen So siehts mal aus You can reply to this comment by visiting the comments page.
Datum:21.04.2009 10:46:25 Gelesen:401 Kommentare:6 Kommentare
Bolzplätze 2008 Die Dicken Kinder vom Säer und vom Ersberg in Nürtingen
in den letzten Tagen werde ich immer öfters auf die Dicken Kindern vom Säer und vom Ersberg angesprochen. Meistens schildern mir die Leute, dass sie auch nicht verstehen können, warum hier die Verbote an den Ballspielplätzen klammheimlich eingeführt wurden. Aufgrund der zunehmenden Menge an betroffenen Eltern stelle ich folgende Frage Wie können wir in den Nürtinger-Verbotszonen wieder Ballspielplätze für unsere Kinder bekommen Es geht im Wesentlichen darum, dass die Verbotsschilder am Säer und an der Ersbergschule wieder wegkommen. Ich frage mich welcher Bürokrat denn überhaupt so blechbepflichtet war, als dass man die Schilder extra drucken ließ. Eine zusätzliche Tasse Kaffee am Morgen hätte vielleicht Besserung gebracht. Dann stelle ich fest, dass das letzte Segment hinter der Gewerbeschule Ideal wäre, um einen unabhängigen Ballspielplatz freizugeben. Ich kann hier dutzende Leute nennen, die mir hier zustimmen würden. Die Fläche ist zentral gelegen und wird so oder so schon ähnlich genutzt. Nur ein Fangzaun wäre nötig und ein das ist nicht verboten -Schild. Vielleicht kann man die bisherigen Schilder von Verbot auf Gebot umdrucken. Damit dieses alles aber nicht leere Worte bleiben möchte ich 4 Möglichkeiten einleiten. 1. Ich sammle von Januar bis April Unterschriften an den Schulen und Wohngebieten. Die Leute können sich auch unaufgefordert bei mir melden. 2. Wir beantragen zusätzlich bei der Stadt und den Fraktionen ein überdenken, w
Datum:19.12.2008 21:06:14 Gelesen:464 Kommentare
Leserbrief zum Verkehrskonzept 2007 Ist die Veränderung der Führung der Bundesstraße eine Lösung
Die Ereignisse in den letzten Wochen schüren die Befürchtungen, dass die gesamte Nordumgehung von Nürtingen in Frage gestellt wird. Der neue Ansatz scheint die Suche nach einer Herabstufung zur Landesstraße. Ich kann nur für den Stadtbereich Nürtingen-Nord sprechen. Der Stadtteil braucht eine alternative Außenroute um den Bereich nördlich der Bahnlinie zu entlasten. Uns bringt eine Änderung von Bundesstraßen zu Landesstraßen leider gar nichts. Diese Vortäuschung von Lösungen ist leider Sand in die Augen gestreut. Der Gemeinderat muß hier nicht nach Stuttgart fahren, sondern kann heute schon in der Nürtinger Amtsstube die Folgen nachfragen nämlich keine. Es tut mir leid keine. Nicht ein Verkehrsschild, ein Tempolimit oder eine Fahrzeugbegrenzung wird rechtsmöglich werden. Leider. Es tut mir leid, aber jetzt fangen wir das Vortäuschen von Möglichkeiten an, genauso wie wir es jetzt 30 Jahre lang getan haben. Ich nenne hier nur zwei Beispiele, die dieses belegen Die Werastraße und die Rümelinstraße. Beide Straßen sind weder Bundes- noch Landesstraßen, doch Zugeständnisse sind alle illegal . Wir sprechen hier von jahrelangen Diskussionsdebatten und Argumenten mit der Stadt, die erst eine Verbesserung erlauben, wenn eine Alternativstrecke vorliegt.
Datum:08.11.2007 08:50:27 Gelesen:657 Leserbriefe+Kommentare 2007
Verkehrschaos in der Stadt
Nichts geht mehr oder Rien ne va plus Zusammenbruch des Verkehrs und der Nerven in Nürtingen in Richtung Neuffen und Grafenberg. Mich hat vorletzten Monat mal jemand gefragt, was die Südumgehung eigentlich der Neuffener Straße gebracht hätte. Hier ist die Antwort eigentlich einmal offensichtlich, nur wird diese Grundlage nicht jedem verständlich. Hätte man die Südumgehung nicht gebaut, dann wäre die jetzige Situation heutiger Alltag und Nürtingen wäre ein touristischer Magnet für sogenannte Stausüchtige. Ein Hoch auf den Tourismus. Aber was nicht ist, das kann ja noch werden in unserem Norden. Wird die Umgehung über den Säer gebaut oder nicht Bekommen wir unseren Schwerverkehr aus der Stadt oder nicht Man konnte dazu auch lesen, dass die Stadt nichts anders hätte machen können. Terminlich ist das sicher richtig. Wegen meiner kann dieser terminliche Zustand noch recht lange andauern, denn besser kann man unsere Probleme nicht darstellen, als dass es sich jeden Morgen und Abend bis zum Rathaus staut und jeder Nürtinger ein wenig mehr über die Probleme der Innenstadt nachdenkt solange er oder sie im Stau steht. Oh.. vielleicht haben Sie dann auch noch das Glück und dürfen sich hinter einem LKW mit polnischem Kennzeichen anstellen oder hinter einem der hübschen Kies- und Mülllaster, dann kommt richtig Freude auf. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr hätte ich mir auch jetzt schon eine Verlagerung des Verkehrs von der Neuffener Stra
Datum:15.10.2007 08:36:47 Gelesen:610 Leserbriefe+Kommentare 2007
Leserbrief zum Radsportfest
Zu 24.09.2007 Nürtingen feiert das Radsportfest. Wenn wir schon das Radsportfest feiern, dann doch auch die Nebentatsache, dass jetzt mehrere Wochen die Durchfahrt durch die Fußgängerzone gesperrt war und die Stadt nicht zusammengebrochen ist. Ich habe mich mal umgehört bei Jung und auch Alt und mußte feststellen, dass die meisten Leute froh wären, wenn die Durchfahrt wegbleiben könnte. Die meisten Leute empfinden es sogar als eine Bereicherung, wenn die Fußgängerzone auch zur reinen Fußgängerzone geändert werden würde und würden dann sogar mit größerer Bereitwilligkeit in die Innenstadt zum Einkaufen gehen. So war zumindest die Resonanz die ich bekam. Vielleicht macht die Zeitung mal eine Umfrage die auf breiteren Beinen gestellt wäre und somit eine demokratischere Meinung der Nürtinger Menschen darlegen würde. Es ist doch schon kurios, dass wir diese Gabe nur zu Sportfesten entwickeln können. Ist die Durchfahrt mal gesperrt, dann kommt auch endlich wieder Belebung rund um die Kreuzkirche in den Mittelpunkt. Denn sehr viele Nürtinger identifizieren ihre Verbundenheit mit der Stadt mit dem symbolischen Gefühl rund um die Kreuzkirche und der Innenstadt. Seit langem haben wir hier Nachholbedarf und befinden uns zurzeit in einer Art Warteschlaufe, die uns vor die Frage stellt, in welche Richtung das verbundene Gefühl zur Innenstadt sich entwickelt. Wird die Stadt am Fluß sich eher versteinert und p
Datum:01.10.2007 14:40:48 Gelesen:581 Leserbriefe+Kommentare 2007
Mobile Geschwindigkeitsanzeige
Die Kinder und Schüler in der Rümelinstraße waren letzte Woche die glücklichen Günstlinge einer mobilen Geschwindigkeitsanzeige des ADAC. Der größte Effekt wurde dadurch erreicht, dass das Schild ein wenig in den Fahrbereich ragte, wodurch alle LKWs langsamer fahren mußten oder manchmal das Schild streiften. Wir bedanken uns für diese kurzzeitige Maßnahme. Die Problematik an dieser Stelle ist aber nicht so offensichtlich, an der einer der größten Kindergärten der Stadt direkt angrenzt. Der kritische Punkt an dieser Stelle wird sichtbar, wenn ein 35 Tonner über 40 km h andonnert und kurz vorher ein Kind auf die Ampel drückt. Dann wird nämlich nicht mehr gebremst. 3 Sekunden sind zu wenig zum Reagieren. Dienstags und Donnertags kommen hier über 9000 Fahrzeuge zusammen. Seit der LKW-Maut nutzen viele Fuhrunternehmen diese kostenlose Abkürzung aus, doch die Stadt hat gelernt wegzuschauen. Eine Umgehungsstraße ist hier unabdingbar, denn früher oder später stoßen beide Ereignisse, das nichtbremsende Fahrzeug und das überquerende Kind erwartungsgemäß zusammen. Statistisch kann man solche Kollisionswahrscheinlichkeiten sogar berechnen. Seit Monaten appelliere ich an die Stadt und die Stadträte, die Ampel von 3 Sekunden Gelbphase auf 4 oder 5 Sekunden Gelbphase umzuschalten. Sicher emp
Datum:25.09.2007 21:07:14 Gelesen:893 Leserbriefe+Kommentare 2007
Vernünftige Investoren
In Nürtingen gedeihen seit neuester Zeit vernünftige Investoren, die sich anstatt auf eine Ertragsoptimierung künftig auf die Umwelt besinnen. Die neue Gattung heißt wohl Homo Investus Neckarensis Ich habe ja in Biologie nicht immer aufgepaßt und so auch nicht als die neue Schöpfungsart vorgestellt wurde. Die Erkenntnis der letzten Wochen in den Leserbriefen lautet im Bezug zu Darwin oder die Schöpfung per göttlicher Blaupause Es gibt keine Investoren, die auch nur einen Funken integrativen Gedankengutes besitzen sondern nur die Evolution, die den Investor als Raubsaurier N-Rex vergleicht, der das arme Neckarareal verschlingt auf der Suche nach noch mehr potentiellem Ertrag. Da erscheint es auch nicht glaubhaft, wenn in Nürtingen per Rathausverkündung gepriesen wird, dass die Zähne des Raubtiers keine Reißzähne sind und eine Schar armer Investoren doch auch nur auf der Suche nach ein wenig mehr Nächstenliebe seien. Wozu die Gefühlsduselei um 20.000 Euro Tourismuskapital, wenn wir es nicht schaffen unser Gesicht am Neckarufer angemessen zu gestalten. Wir müssen die Entwicklung am Neckar schon vorgeben, ansonsten muß die touristische Bezeichnung eine Stadt am Neckar als Neuauflage unter Märchen mit Es war einmal.. erscheinen. Und soll einer mal sagen wir bräuchten dringend jeden Meter entlang dem Überschwemmungsgebiet, wenn wir schon gleichzeitig riesige Hektar-Flächen am Humpfenbach absteck
Datum:10.08.2007 21:47:29 Gelesen:678 Leserbriefe+Kommentare 2007
Stadt am Fluß
Mit der Brücke zur Stadt ist es wie mit der Krawatte und dem Hemd. Wer was darstellen will, der muß schon mehr als ein kariertes Nachthemd anziehen. Nürtingen hätte ja gern ein wenig Tourismus oder irgendetwas woran man sich identifizieren kann außerhalb der Ortsgrenze, doch woran denn Herr Wipper hat hier recht mit unserer Underdog-Empfindung. Underdogs sind die gesellschaftlichen Namenslosen. Sind wir doch mal ehrlich warum soll einer die Brücke überqueren Um unser K3N und den chinesischen Granit zu bewundern oder doch eher wegen dem blauen Klotz vor der Kreissparkasse. Ich bin 10 Jahre an der Stadt vorbei gefahren ohne jemals zuvor zu erahnen, das hinter dem Wasser noch was sein soll. Warum kennt eigentlich jeder Plochingen und nicht unsere Stadt Weil wir eben nur ein Nachthemd haben und jetzt die Pantoffeln montieren. Doch wir sind die Stadt am Fluß. Darum ist Nürtingen auch Blau geschrieben. Wenn wir die Stadt am Fluß sein wollen, dass müssen wir schon auch dazu stehen. Wir sin
Datum:30.07.2007 09:24:33 Gelesen:721 Leserbriefe+Kommentare 2007
23-22-21 Rot. 2 Sekunden zu Verschenken
In der gelben Präsentationsfolie im Verwaltungsrat am vorigen Montag stand dick in der Mitte, dass auch die Fußgänger Situationen die letzten zwei Jahre untersucht wurden. Das stimmt sicher. Ich habe auch untersucht. Ich habe mir als Ingenieur den Auszug der Richtlinie für unsere Ampel zukommen lassen. Die Richtlinie für Lichtschaltanlagen aus Köln empfiehlt neutral 3 Sekunden Räumzeit tz für eine Ampel bei 40 km h. Die Räumzeit tz ist die Zeit, wie lange der Autofahrer erschrocken auf Gelb schaut und noch überlegt ob er drauftreten soll. 23-22-21 Stop. Das ist eine sehr kurze Zeit. Das kann jeder einmal ausprobieren. Der Vorgang mag neutral auch richtig sein, doch die Stadt bedenkt drei Grundlagen nicht 1. hier ist die Standardstrecke für Kies-LKWs mit 5 7 Tonnen gleich 35 Tonnen Masse 2. hier gehen vorwiegend Kinder über die Straße 3. die Geschwindigkeit liegt deutlich über den Schildern, was die angebliche Geschwindigkeitsanzeigetafel ja gezeigt hätte. Und der kommende Winter sollte Ihnen zu bedenken geben.
Datum:24.07.2007 10:11:41 Gelesen:920 Kommentare:2 Leserbriefe+Kommentare 2007
Verlagerung des Verkehrs
Am 01.August 2007 ist die Bürgeranhörung zum Verkehrskonzept Nürtingen 2007. Darin sind die Südumgehung und die Nordtangente eingezeichnet. Doch im im Konzept ist keine innerstädtische Entlastung vom Durchgangsverkehr eingezeichnet. Vor allem im Gebiet von der Neuffener Straße bis zum Säer ist der Plan quasi ohne Änderung. Man hat ja den Nord-Ring in den letzten 40 Jahren nie geschlossen. Jetzt will man ihn nicht mehr schließen. Doch wenn im Norden schon keine Entlastung kommt und die Süd-Umfahrung als große Lösung eingezeichnet ist, dann muß man auch Maßnahmen anbieten um den Verkehr nicht nur in Gedanken nach auf die Süd- West-Route zu führen. Durch die Nordumgehung Säer wird schon ein Teil entlastet. Wichtig ist es, dass man jetzt auch versucht den innerstädtischen Durchgangsverkehr auf die Süd Westroute zu verlagern. Das Problem entsteht schon in der Innenstadt. Man sollte die Neuffener Straße nach außen auf die Gerber Straße verlagern, durchgehend vom Stadteingang bis vor zur Unterführung in der Steinengraben Straße. Dadurch wird der Verkehr näher an die Südtangente angebunden. Vor allem würden dann tausende von Haushalten entlang der vorderen Braike von einer Jahrzehnte langen Last befreien. Warum kann das nicht gemacht werden Durch diese Verlagerung wird aber auch der Nord- Osten entlastet. Wollen die Bewohner links und rechts der Neuffener Straße zusehen wie sie die nächsten 20 Jahre weiter belastet werden, während daneben eine hierfür vorgesehene Straße leer ble
Datum:17.07.2007 08:45:06 Gelesen:735 Leserbriefe+Kommentare 2007
Sagenumworbenes Verkehrskonzept in der Wiege
Es gab einmal eine Zeit, da war jede zweite Antwort der Stadt, es wird bald ein Verkehrskonzept veröffentlicht oder sogar ein Verkehrs-Entwicklungs-konzept . Ist es verkehrt, wenn wir uns zeitweise wie in einem Entwicklungsland vorkommen Wenn ich die Berichte der letzten GR-Sitzungen betrachte, wird den Jungen Bürgern vorgeworfen, dass Sie sehr viele Anregungen bringen und Vorschläge aufzeigen und somit zeitgleich dem angeblichen Heiligtum des Verkehrskonzeptes vorgreifen würden. Es würde mich nicht wundern, wenn an Weihnachten statt Engelsfanfaren Autohupen ertönen und in der Wiege statt dem Kind ein Konzept liegt. Natürlich nur in Nürtingen, welch ein Wunder. Steht im Konzept vielleicht drin, dass man Tempo-30 vor Kindergärten haben sollte Nein. LKWs raus aus Wohngebieten Nein. Umgehungsstraße Nein. Alternativen Nein. Entwicklungskonzept ist das richtige Wort wenn man ein Zustandsbericht gut vermarkten will. Ich kann nur die Stadt dazu ermuntern, Zustände nicht als Lösung zu sehen. Und den Jungen Bürgern und den anderen Fraktionen darf ich zum Jahresende gut zureden Anträge kommt von Antragen. Wenn man viele Anträge stellt, dann nur deshalb, weil vieles noch nicht in Ordnung ist oder besser gemacht werden soll. Da stellt sich doch auch gleich die nächste Frage gibt es eigentlich auch schon ein Familien-Entwicklungs-Konzept Ich will ja dem Konzept nicht vorgreifen, aber ich hätte schon auch ein paar Anträge, d
Datum:17.12.2006 10:17:28 Gelesen:718 Leserbriefe+Kommentare
Vorschlag eines Leserbriefes anonym
LKW-Verkehr XXXL in der Rümelinstraße Möchten Sie einmal sehen, wie Ihre Kaffeetasse einen Tanz auf der Untertasse vollführt. Oder möchten Sie einmal erleben, wie sich ein Gehörsturz anfühlt Sie brauchen nicht die halbe Nacht in die Disco, eine Stunde in meinem Gäste Arbeitszimmer können Sie das pur erleben. Oder möchten Sie einmal Körperkontakt mit einem Radfahrer frontal und knackig erleben In der Rümelinstraße können Sie das gratis erleben, Abenteuerurlaub in der Rümelinstraße pur. Zögern Sie nicht, denn es wird bald anders Die LKWs werden auf die Autobahn verbannt oder in I h r e Straße Wollen Sie dabei sein, das Problem für a l l e f a i r zu lösen Dann heißen wir Sie gern willkommen in der Aktion Rümelinstraße
Datum:24.11.2006 02:59:42 Gelesen:636 Leserbriefe+Kommentare 2006 11 November
Kommentar
Hallo R..., Wein Ich hätte das Gläschen Wein noch annehmen sollen. Es ist ein wenig beschämend wenn alle danach einfach gehen. Aber die meisten Leute eilen immer heim zu den subjektiven Aufgaben Heim, Familie usw . Da die Runden noch ein paar male gehen werden, will ich den Leuten nicht mehr als die notwendige minimale Zeit nehmen und im Gegenzug ein Weihnachtsfest oder JanuarFest feiern. Leserbrief Die Feder ist oft stärker als das Schwert. Selbst wenn die Feder nicht jedes Wort ins Ziel führt, so ist sie doch immer ein gutes Werkzeug eines aktiven Geistes. Deine Feder ist nicht schlecht. Kannst du den Text fertig schreiben max 2000 Buchstaben. Prädestination hierzu erzähle ich Dir eine Geschichte vor einigen Jahren saß eine Frau weinend auf der Treppe vor meinem Frühlings-Engel. ich war gerade draußen und ging zu der Frau hin um sie nach ihrem Kummer zu fragen. Die Frau sagte mir, sie sei gerade vom Arzt gekommen und möchte sich hier unter dem Engel ein wenig ausruhen. Der Arzt hatte ihr gesagt, dass sie bald sterben werde. Sie wolle die Zeit hier sitzen um Trost zu finden. Hintergrund siehe auch oben Rose kam auch nach einiger Zeit und erzählte mir, ob ich nicht wisse, wer die Frau sei Es sei eine ehemalige, langjährige Stadträtin aus Neuffen. Der Sohn sei vor wenigen Jahren bei einem Autounfall bei Neckartailfingen ums leben gekommen. Sie selbst sagte, Ihr Mann hätte sie vor kurzem Verlassen.
Datum:24.11.2006 02:58:58 Gelesen:714 Leserbriefe+Kommentare 2006 11 November

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